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Sonntag, 28. August 2011

Vietnamesen lieben Hunde

Ja man kann sozusagen behaupten "Vietnamesen haben Hunde zum fressen gerne". Im Moment ueberschlagen sich die Meldungen in der Presse. Ausloeser war ein vor wenigen Wochen gestoppter illegaler Transport-Convoi von ueber 2000 Hunden in Richtung der Grenze Vietnams.

Sowas sieht wahrlich nicht schoen aus

Die Polizei hat in Nakhon Phanom drei Männer aufgrund des illegalen Transports von fast 2.000 Hunden nach Vietnam, für den Verzehr, festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei thailändische Staatsbürger und einem vietnamesischen Staatsbürger, die an der Grenze zu Laos verhaftet wurden. Die Behörden fanden in dem ersten Lastwagen 600 Hunde. Später konnte die Polizei noch einen weiteren Lastwagen mit 1.200 Hunden im Bezirk Si Songkhram anhalten.

Der Gouverneur von Nakhon Phanom, Roengsak Mahawinitchaimontree, sagte, dass die Hunde aus der Provinz Sakon Nakhon stammten und über den Mekong River nach Vietnam verschifft werden sollten.
Die Hunde werden derzeit in der Tier-Quarantäne-Station von Nakhon Phanom behandelt. Alle waren müde und geschwächt, viele wurden verwundet.

Einige haben die schrecklichen Transportbedingungen nicht überlebt.Die Quarantänestation bat gestern um Spenden von Hundefutter.

Thailaendisches Tierheim - Im Grunde nicht besser - nur mehr Platz
Inzwischen laeuft die Spendenaktion auf Hochtouren und es wurden richtig Einnahmen erzielt. Verfluch sei, wer jetzt schlechtes denkt. Aber man darf annaehmen das Thais gerade ein voellig neues Einkommengebiet entdeckt haben. Denn auch Thais lieben Hunde. Nein, nicht unbedingt zum Essen aber zum Geschaeftemachen. Der Handel mit den beliebten Vierbeinern ist "traurigerweise" wie die Presse berichtet, in der Provinz Sri Saket seit ca. einem halben Jahr eingebrochen.
Der Handel mit Hunden, die letztendlich meistens im Kochtopf in Vietnam landeten, war beispielsweise für die Einwohner des Tambon Son eine wichtige Einnahmequelle. Die Hundehändlerin Khun Supharat S. (40 J.) schilderte, dass sie seit mindestens fünf Jahren mit dem Handel von Hunden ihr Geld verdiente.

In der kleinen Wohnsiedlung kaufte sie junge Hunde zu günstigen Preisen. Ein Hund kostete in den Moo Baans ca. 400 Baht, sofern der Hund mindestens zehn Kilogramm wog. Ein Hund mit einem Körpergewicht von sechs bis sieben Kilo hatte einen Marktwert von nur 70 Baht. Ihre Schnäppchen verkaufte sie weiter an Händler aus Nakorn Phanom, die eigens für den Kauf von Hunden nach Son fuhren. Im Tambon Son alleine gab es vier grosse Hundezuchthäuser. Das grösste davon zählte zu Spitzenzeiten bis zu 1000 Hunde. Auch diese Anlagen stehen nun still.

Gemäss Khun Supharat erzielte sie mit dem Hundehandel ein Einkommen zwischen 500 bis 1000 Baht pro Tag. Wie viele der Händler wandte sich auch Khun Supharat dem Handel von Garnelen zu. Das Einkommen ist mit Beträgen zwischen 50 und 100 Baht deutlich tiefer.

Man fuehlt deutlich mit. Vernueftige Arbeit mit den eigenen Haenden waere doch da mal was, welches die Misere beenden wuerde. 

Aber immer noch besser als DAS
Aber auch in Kambodscha existiert dieses Problem.

Sogar noch wesentlich staerker, da in Kambodscha sehr viele Vietnamesen leben. In einigen Bezirken wird gegrilltes Hundefleisch sogar offiziell an der Strasse in Restaurants angeboten.

Im Gedeck: 3 Angkor-Bier plus 1 x gegrillter Hund fuer 25 000,- Riel (rund 6 US$ ). Immer wieder kommt es vor, das Hundehaltern die Tiere vor der Haustuere weggestohlen werden.

Die Polizei unternimmt in der Regel nichts. Ist dies doch ein fuer alle ein lukrativer Geschaeftszweig.



Samstag, 27. August 2011

Regierung Yinglak schlaegt zu: Neue Moralpolizei an Pattayas Beachroad

Die Polizei in der "internationalen" Feriendestination Pattaya hat eine neue Spezialtruppe ins Leben gerufen. Die „Social Crackdown“ Truppe hat die Aufgabe, das „Herumlungern“ von Maennern und Frauen an der Beach Road zu unterbinden.

Die neue Spezialtruppe zur Saeuberung der Beach Road des als "Spassbades" bekannten Badeortes, soll vor antisozialen Menschen schuetzen und hat am bereits gleich am Wochenende zugeschlagen, berichtet die lokale Presse. Am Samstag wurden 26 Personen, sechzehn Frauen und zehn „Maenner“, voruebergehend festgenommen.

Alle Personen wurden wegen „Herumlungerns“ an der Beach Road festgenommen und auf die Polizeistation gebracht. Die Personen wurden nach einer muendlichen Belehrung und Zahlen einer kleinen Geldbuße wieder auf freien Fuß gesetzt und waren kurz danach wieder an der Beach Road unterwegs.

Eines muss man den Thais lassen. Sie verstehen es, Aktionen zu unternehmen, die Touristen begeistern.
demnaechst vielleicht nicht mehr zu sehen: Qualitaetstourist an der Pattaya-Beach

Montag, 15. August 2011

Thanksin in Kambodscha: es geht ums Oel

Alte Freunde
Ende dieser Woche soll der ehemalige Premierminister Thaksin Shinawatra Kambodscha einen Besuch abstatten und sich dort mit dem kambodschanischen Premierminister Hun Sen, Verteidigungsminister Tea Banh und Investoren in Phnom Penh treffen.

Bei dem Treffen soll es um Oel- und Gas-Konzessionen im Golf von Thailand gehen, wurde aus Kreisen der Puea Thai Partei berichtet. Thaksin wird am Freitag den 19. August in Kambodscha erwartet und soll am Sonntag wieder abreisen.

Thaksin wird dazu beitragen, einen Plan für die gemeinsame Entwicklung eines Erdoel-Ventures im Golf von Thailand auszuhandeln. Er will, dass die staatliche PTT eine Oel- und Gas-Konzessionen erhalt, oder ein Joint-Venture mit Kambodscha eingeht. Thaksin hatte zu der Angelegenheit, den Energieminister Pichai Naripthaphan gebeten mit Kambodscha zusammenzuarbeiten, sagte die Quelle.

Thaksin war immer Willkommen in Kambodscha, da er persoenliche Verbindungen mit Hun Sen hat. Er war ein Berater des Premierministers und der kambodschanischen Regierung, trat aber zurück, um einen Konflikt mit Thailand zu vermeiden. Allerdings ist der Deal zwischen Thailand und Kambodscha in der Schwebe, da die fruehere Regierung unter Abhisit Vejjajiva das "Memorandum of Understanding" von 2001 nicht anerkannt hatte. Es ist also ungewiss, ob der Pakt beendet wurde.

Thaksins Rechtsberater Noppadon Pattama raeumte unterdessen ein, dass er nichts von einem geplanten Besuch seines Mandanten nach Kambodscha wusste.

Quelle: Wochen Blitz

Mittwoch, 10. August 2011

Google eroeffnet Buero in Thailand

Google setzt seine Expansion in die asiatischen Maerkte mit der Eroeffnung seiner ersten Niederlassung in Thailand fort.

Das neue Buero, in der Hauptstadt Bangkok in den bekannten Central World Büros, ist Googles dritte Praesenz in Suedostasien, neben dem Buero welches in Malaysia im Januar dieses Jahres eroeffnet wurde, und dem regionalen Hauptsitz in Singapur.

Das Unternehmen will sich auf das Potenzial der Region Thailand konzentrieren - bisher liegt Internet-Nutzungrate noch in der Regel unter 20% - wie Google Suedostasien Geschaeftsfuehrer Julian Persaud erklaerte:

Der Markt Suedostasien ist im kommen, aber bisher sind nicht viel von Inhalten ueber die Region ist im Internet verfuegbar. Mit ueber 120 Millionen Menschen online in der Region, sind wir besonders ueber das schnelle Wachstum in der Region begeistert.

Ueber den Umzug nach Thailand wurde sehr viel spekuliert. Google startet besonders aktiv in diesem Land in diesem Jahr. In den letzten Monaten fuehrte das Unternehmen die erste Thai-Werbekampagne durch und ernannte im Juli den ehemaligen True-Mobile Chef Ariya Banomyong als Geschaeftsfuehrer.

Das Thailand-Buero wird im Wesentlichen als Vertriebs-Hub auftreten, um groeßere Nutzung der Web-und Google-Services für SMEs und Unternehmen in Thailand und den umliegenden Ländern wie Vietnam und Kambodscha zu fördern.

Google will in Thailand den Onlineauftritt lokaler Unternehmen foerdern und erfolgreiche Online-Strategien fuer den thailändischen Markt erarbeiten. Derzeit werden in Thailand nur 0,3 Prozent der gesamten Werbeausgaben im Onlinemarkt ausgegeben. Google will diese Investitionen auf ein Niveau annaehern, dass in Ländern wie den Vereinigten Staaten und das England, die eine gut entwickelte Internet-Infrastruktur haben und wo Online-Werbeausgaben von 30 bis 50 Prozent der gesamten Werbeausgaben betragen.

Eines der anstehenden naechsten Projekte wird die eroeffnung eines Bueros in Indonesien sein,dem vierten am dichtesten besiedelten Land der Welt werden. Das Land ist einer der wichtigsten Maerkte in der Region, und hat eine sehr starke Nutzung von Social Media Diensten, ein hohes Aufgebot von mobilen Internet-Nutzer und eine lebendige lokale Technologie-Szene.

Freitag, 5. August 2011

Yinglak Shinawatra ist erste Frau als Regierungschefin in Thailand

Thailand bekommt erstmals eine Frau an die Regierungsspitze. Das Parlament waehlte Yinglak Shinawatra am Freitag zur Ministerpräsidentin. Das Votum der Abgeordneten fiel mit 296 zu 3 Stimmen bei 197 Enthaltungen deutlich aus. Die Schwester des 2006 gestuerzten Regierungschefs Thaksin Shinawatra tritt ihr Amt offiziell an, sobald der Koenig Bhumibol Adulyadej sein Plazet gibt, moeglicherweise noch im Laufe des Tages.

Die 44-jährige Geschaeftsfrau hatte mit der Pheu Thai-Partei die Wahlen am 3. Juli haushoch gewonnen. Sie bekam 53 Prozent der Stimmen, die Regierungspartei nur 31,8 Prozent. Die Pheu Thai-Partei hat umfassende Veraenderungen angekuendigt, darunter die Anhebung des Mindestlohns auf 300 Baht (7,07 Euro) am Tag, Stuetzungsmaßnahmen für Bauern und massive Infrastrukturinvestitionen.
Thaksin gilt als de facto-Chef der Partei und ist nach Angaben von Mitgliedern an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Der fruehere Ministerpräsident und Multimillionaer fluechtete knapp zwei Jahre nach dem Sturz vor einer zweijährigen Gefaengnisstrafe wegen Amtsmissbrauchs ins Exil. Seine Anhaenger hoffen auf seine Rueckkehr und wollen eine Amnestie für ihn erwirken.

Pheu Thai verbuendete sich mit mehreren Koalitionspartnern und verfuegt jetzt über 300 der 500 Stimmen im Parlament. Yinglak selbst sowie der Parlamentspraesident und seine beiden Stellvertreter durften bei der Wahl am Freitag nicht abstimmen. Naechste Woche soll das Kabinett stehen. Yinglak folgt auf den bisherigen Regierungschef Abhisit Vejjajiva, dessen Demokratische Partei bei den Parlamentswahlen abgeschlagen auf Platz zwei landete.


Kurz nach der Wahl hatte sie die Versoehnung im Land zur Prioritaet ihrer kuenftigen Regierung erklärt. Sie sagte, die Untersuchungen der blutigen Unruhen im Vorjahr muessten "schnell und klar" durchgefuehrt werden, um thailaendische und auslaendische Investoren zufriedenzustellen. Hauptziel ihrer Politik sei die Ueberwindung der Spaltung des Landes. Bei den Protesten der sogenannten Rothemden gegen Abhisit im Fruehjahr 2010 waren mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch auslaendische Medienvertreter. Die meisten Familien der Opfer warten noch immer auf Angaben der Behoerden zu den Umstaenden der Todesfaelle. Soldaten hatten damals auf die meist unbewaffneten Rothemden geschossen, die das Zentrum von Bangkok zwei Monate besetzt hielten.

Samstag, 25. Juni 2011

In Thailand arbeiten - fuer und wider

so sieht das begehrte Workpermit in Thailand aus

Arbeiten in Thailand - Lohnenswert oder Nicht?

Um in Thailand arbeiten zu dürfen, muessen Auslaender unbedingt im Besitz einer Arbeitsgenehmigung (Work Permit) sein. Diese wird allerdings nur dann bewilligt, wenn der Auslaender über eine in Thailand gefragte Qualifikation verfuegt. Einzelheiten sind im "Alien Employment Act" beschrieben. Es besteht eine lange ausfuehrliche Liste mit für Auslaendern verbotenen Berufen.

Investoren mit ausreichendem Investitionsumfang wird durch das Board of Investment (BOI) die Erteilung einer Arbeitserlaubnis erleichtert. Dies trifft auch für das auslaendische Personal auslaendischer Firmen zu.

Erleichtert heisst aber lediglich, das man sich an vom BOI unterhaltene Bueros wenden soll/muss die einem dann ein vielfaches mehr berechnen, als es woanders ueblich ist. Mit der Antwort: bei uns ist alles "viel sicherer und genauer". Es heisst also nicht, das man die Genehmigungen dann auch SICHER bekommt.
Die BOI schreibt anschliessend auch diverse Dinge vor, die man haben oder machen muss. Immer wieder werden Verzoegerungen und Probleme herbeizitiert, welche die Geschaeftsaufnahme erschweren und die zusaetzliche Kosten verursachen.


Voraussetzung für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis ist ein bestehendes "Non-Immigrant Visum Type B" oder eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis "Residence Permit".

Dabei wird von den thailaendischen Behörden davon ausgegangen, dass der auslaendische Arbeitnehmer ein Einkommen von monatlich 50 000 Baht oder hoeher hat und der entsprechende Betrag auch versteuert wird. Nur wenn der auslaendische Arbeitnehmer mit einer Thai verheiratet ist, wird von dieser Mindestforderung abgesehen.

Also sozusagen man muss heiraten um von dem zu erwirtschafteten Mindesteinkommen von immerhin 50 000 Bath wegzukommen.

Die erteilte Arbeitsgenehmigung ist an Taetigkeit und Arbeitsplatz gebunden. In der Praxis muss also zuerst ein Arbeitgeber gefunden werden, und erst dann kann für genau diesen Arbeitsplatz eine Arbeitsgenehmigung beantragt werden. Bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes muss, auch wenn es sich um eine gleichartige Beschaeftigung handelt, auf jeden Fall eine neue Arbeitsgenehmigung beantragt werden.

Money for Nothing...wie es so schoen heisst! Im Jahr 2001 wurden die Gebuehren für Arbeitsgenehmigungen stark erhoeht.

Work Permit 10.000 Baht
Second-Class Work Permit 3.000 Baht
Arbeitsplatzaenderung 5.000 Baht
Board of Investment (BOI) Firmengruendung/Steuern:
http://www.boi.go.th/german/default.asp (deutsch)

Der Chairman der BOI ist uebrigens Mr. Abhisit Vejjajiva !!! Ja, genau dieser. Der glorreiche Ex-Minister von Thailand, der Auslaender besonders "mag". Jobs in Thailand:
http://www.jobsdb.com
http://www.thaijobcenter.com

Für Auslaender verbotene Berufe

Arbeiter
Hilfsarbeiter
Arbeiten in der Landwirtschaft, Tierzucht, Forstwirtschaft, Fischerei, Farmaufsicht
Maurerhandwerk
Zimmerhandwerk oder andere Gewerbe
Holzschnitzereien
Steuern von Fahrzeugen (außer Piloten bei internationalen Gesellschaften)
Laden betreiben
Auktionator (dazu gehoeren auch INTERNET-Auktionshaeuser)
Buchfuehrungspruefung (gelegentliche interne Rechnungsprüfung zulaessig)
Edelsteine schneiden oder polieren
Friseur/in oder Kosmetiker/in
Handweberei
Matten-Webereien oder Herstellung von Dingen aus Schilf, Stroh oder Bambus
Papierproduktion in Handarbeit
Lackwarenherstellung
Herstellung thailaendischer Musikinstrumente
Herstellung von Gravurprodukten
Gold- oder Silberschmied, sowie Verarbeitung anderer wertvoller Materialien
Herstellung von Bronzewaren
Herstellung thailaendischer Puppen
Herstellung von Matratzen oder Polsterdecken
Herstellung von Kollektenschalen
Manuelle Herstellung von Seidenprodukten
Herstellung von Buddhastatuen oder Bildern
Herstellung von Messern
Herstellung von Papier- oder Stoffschirmen
Schuhmacher
Hutmacher
Maklertätigkeit und Vermitlung (im internationalen Geschaeft zulässig)
Schneider
Herstellung von Keramik
Manuelle Zigrettenherstellung
Jurist
Bürotaetigkeit
Seidenherstellung in Handarbeit
Schriftsetzer für Thaischrift
Straßenverkaeufer
Touristenführer oder Reiseagent
Architekt
Hoch oder Tiefbauingenieur


Es gibt auch eine Liste der fuer Auslaender verbotenen Geschaefte.
Vor einigen Jahren wurden da auch Internetcafes und damit verbundene "Taetigkeiten" draufgesetzt. Dies resultierte daraus, das in den Touristenhochburgen zumeist Farangs im Besitz des, wie es schien, recht lukrativen Businesses, waren.


Der allerwichtigste Punkt allerdings den man wissen muss und dessen Ausmass jedem von vornherein KLAR sein sollte ist: jegliches arbeiten, egal was, OHNE WORKPERMIT hat sofortige INHAFTIERUNG zur Folge.

Im Klartext Knast!!! Da dann wieder heraus zu kommen bedeutet, NUR gegen ZAHLUNG von extrem hohen Betraegen auf Kaution. Aber in vielen Faellen wird dieses Kautionsverfahren, wenn Auslaender beteiligt sind auch abgelehnt! Besonders wenn man weiss, das der Auslaender ueber entsprechendes Geld verfuegt. Man verdient so wesentlich mehr. Auch gehen saemtlicher Besitz, Geschaeft, etc. dann in Staatseigentum ueber (Klartext: die "Beamten" kommen so zu ihren Autos, Laptops, Haeusern)

arbeiten gerne bei ihrer Firma mit...
Die Polizei macht inzwischen regelrecht JAGD auf "illegal arbeitende" Auslaender. Hie und da wird auch schon mal ein Fall konstuiert. So geschehen als der 100%ig nichtarbeitende Besitzer fuer kurze Zeit in SEINEM Buero Platz nahm um privat den Rechner fuer seine Email zu nutzen. Von verdeckten Ermittlern wurde ein Foto durch die Glastuer gemacht. Kurze Zeit spaeter wurde er abgefuehrt "in flagranti" erwischt.

Mein Kommentar dazu: alles in allem bleibt einem da nicht viel Moeglichkeiten. Ich hatte mir zu Anfangs ueberlegt auch in Thailand zu arbeiten. Ich war dann rund 2 1/2 Jahre in Bangkok und 7 Monate in Pattaya, 5 Monate auf Phuket und ein bischen querbeet durchs Land. Nach einigen Kontakten und Gespraechen habe ich den Plan irgendwo mir einen Job zu suchen, ganz SCHNELL verworfen. Blieb also nur ein eigenes Geschaeft zu eroeffnen.

Aber, auch das lohnt sich eigentlich absolut nicht. Allein das welches aufgewand werden MUSS, stteht in keinstem Verhaeltnis zur Gewinnerwartung. Wenn ich alleine schon fuer Visa, Workpermit und den Rest an Genehmigungen mehrere Tausend Euros hinlegen muss, fuer ein Geschaeft welches dann noch nicht einmal mir alleine gehoert, dann ist das absoluter Schwachfug. Dazu kommt absolute Rechtsunsicherheit bei allem was man tut. Man steht immer mit einem Bein im Knast.

No Problem, werden jetzt einige von Euch denken. Vielleicht gerade die, die sowieso bereits in Thailand sind und dort "von Zuhause" aus im Internet oder aehnlichem werkeln. Sorry... moegt ihr abgezogene Handgranaten? Nein...klaro die explodieren ja jeden Moment. Eben! Und so ist das auch mit dem Job. Gerade wenns uebers Internet geht. Klar muss jedem sein: Thailands Internet wird ueberwacht! Und zwar sehr gruendlich. Jede Taetigkeit und jede Email wird protokoliert. Das ist nicht wie in D-A-CH. Arbeitskraefte sind genuegend vorhanden und billig. Wenn in Dland 30 Leute bei einer Sonderkommision arbeiten, koennen es in Thailand locker 300 oder 3000 sein. Die Vorarbeit auf relevante Aktionen seitens der Internet-User leistet eh eine Software (im uebrigen freundlich zur Verfuegung gestellt von derselben Firma die fuer das BKA arbeitet). 

Haben wir noch vor einigen Jahren ueber die Thaieigene-Internet Ueberwachungszentrale Witze in Foren gemacht, sehen wir jetzt tagtaeglich das Ergebnis. Fast laufend erwischt es irgwendwelche "Farangs" die illegal gearbeitet haben. Dazu gehoert auch die Arbeit im Internet. Als Webmaster, SEO-Spezialist oder was auch immer. Vom Sexbusiness wollen wir einmal gar nicht reden. Das ist eigentlich, gerade in dem Superpruede gewordenen Thailand (!!! Ja, kein Widerspruch...) Selbstmord...

Also... ein glattes eindeutiges Minus fuer Thailand als Auswanderungsland zum Arbeiten!

Donnerstag, 23. Juni 2011

Der vergessene Deutsche von Thailand

Mit leerem Blick liegt Matthias K. (39) in seinem Klinikbett, über seinen Kopf zieht sich eine lange Narbe, sein Schädel ist deformiert.

Seit zehn Monaten liegt der Tourist aus Bamberg (Bayern) im Krankenhaus in Thailand. Bis Mai sogar im Koma.

Doch Besuch bekommt er nie, niemand holt ihn nach Hause.

ER IST DER VERGESSENE DEUTSCHE VON THAILAND!

Rückblick. Es ist der 26. Oktober 2009, nach seinem Thailand-Urlaub wartet Matthias K. am Flughafen Hat Yai auf seinen Rückflug nach Deutschland.

Dann dieses Unglück: Zeugen berichten, dass K. eine Treppe herabgestürzt sei. Mit schwersten Kopfverletzungen bleibt der Deutsche am Boden liegen, auch sein Gehirn wird schwer geschädigt.

Im Songklanagarind Hospital in Songkhla kämpfen die Ärzte verzweifelt um das Leben des Fremden. Mehrere Notoperationen. Doch Matthias K. fällt ins Koma, schwebt monatelang zwischen Leben und Tod.

Das Krankenhaus bittet die Deutsche Botschaft um Hilfe bei der Suche nach Angehörigen, die sich um den schwer kranken Mann kümmern könnten. Ohne Erfolg, niemand meldet sich. Offenbar hat der junge Mann nur noch eine Großmutter. Diese lebt im Altersheim.

Umgerechnet 47 600 Euro hat die Behandlung des Deutschen bisher gekostet. Kliniksprecher Sukanaya Panthomrawee: „Wir fordern das Geld nicht zurück.“

Vor etwa drei Monaten öffnet Matthias K. zum ersten Mal wieder die Augen. Manchmal bewegen sich seine Lippen, doch sprechen kann er nicht. Die Klinik hat jetzt einen Hilfsfonds eingerichtet. Rund 10 000 Euro fehlen noch, damit ihr einsamer Patient endlich nach Hause fliegen kann.

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Mittwoch, 22. Juni 2011

Polizei Pattaya: Keine Prostitution an der Beach

Am Montag gegen Mitternacht unternahm die Polizei entlang der Strandpromenade der Beach Road eine Razzia. Hierbei wurden ca. 50 freiberufliche Prostituierte bzw. Lady-Boys festgenommen.

Die Razzia wurde aufgrund zahlreicher Beschwerden von Touristen, Anwohnern und vor allem Barbesitzer eingeleitet. Die Beschwerden bezogen sich auf Belästigung und Raub.

Bei der Aktion wurden ca. 50 "Straftäter", sowohl weibliche Prostituierte als auch Lady-Boys festgenommen, die auf der Promenade zwischen Nord und Süd ihren Geschäften nachgegangen waren. Die meisten jedoch konnten fliehen, da die Buschtrommeln hierzulande vortrefflich funktionieren und vor dem Polizeieingriff gewarnt hatten. Nun wird auch geprüft, ob die 50 Festgenommenen auch noch in andere Straftaten verwickelt sind.

Die ist nicht das erste mal, daß die Polizei versucht, die Beach Road von "Freiberuflern" (Anmerkung: Die Promenade wird daher auch verächtlich als "Coconut-Bar" bezeichnet.) zu säubern. Am Ende werden wohl alle mit einer Geldbuße von 500 Baht belegt und frei gelassen.

Dieses Spiel bedeutet für die Polizei eine Einnahme von 25.000 Baht und einen guten Eindruck bei ihren Vorgesetzten. Die "Täter", da nun noch ärmer, kommen zwangläufig nach kürzester Zeit wieder zurück. Selbst Freiheitsstrafen würden da nicht helfen und sind auch nicht durchführbar, da die Gefängnisse bereits jetzt notorisch überfüllt sind und hierzu nicht ausreichen würden.

Die einzige Hoffnung eines Erfolges ist, dass die Touristen das Risiko nicht eingehen wollen, sich mit den, als "kriminell Abgestempelten" einzulassen und sich eher doch weitgehend in die lokalen Bars oder Clubs begeben.



Quelle: Pattayadailynews

Dienstag, 21. Juni 2011

Verkauf von Potenzmittel in Thailand verboten

Wenn Informationen darauf hinweisen das Apotheken in Thailand Potenzmittel verkaufen, wie z.B. Viagra, Camagra, Cialis etc. kann sowohl der Verkaeufer als auch der Kaeufer belangt werden.

Sexuelle Muntermacher sind in Thailand strikt verboten

Dies musst auch der 39 jährige thailändische Besitzer der Pro-Pharmacy feststellen. Er bot in seinem Laden öffentlich die in Thailand verbotenen sexuellen Muntermacher Viagra und Kamagra Gel zum Kauf an. Den Gesamtwert der illegalen Substanzen schätzte man auf ungefähr 100.000 Baht (ca. 2500 Euro).

Er wurde desweiteren beschuldigt ebenfalls verschreibungspflichtige Schlaftabletten ohne Genehmigung zu verkaufen. Auf Nachfrage gestand der Apothekenbetreiber die Schlaftabletten, aufgrund der hohen Nachfrage, hauptsächlich an Ladyboys und Barmädchen zu verkaufen, während er die Potenzmittel größtenteils an ausländische Kunden abgegeben habe.

Die ausländischen Kunden kaufen Viagra und Kamagra, um sexuell aktiv werden zu können, während man zeitgleich im selben Geschäft den einheimischen Sexworkern in Pattaya Medikamente anbietet, die auf schnellstem Wege dafür sorgen das Schäferstündchen möglichst kurz zu halten.

Sobald ein Gast durch die starken Schalftabletten, die ihm meist unauffällig in sein Getränk gemischt werden, das Bewußtsein verliert und freidlich vor sich hinschlummert , bleibt den diebischen Begleitungen mehr als genug Zeit sich alle wertvollen Gegenstände des Kunden anzueigenen und dann gemütlich von Dannen zu ziehen. Für Thailänder eine klare Win-Win Situation. Aber beides ist strengstens Verboten.

Touristen und Expats sollten die Finger von den Potenzhelfern lassen, wenn sie micht in arge Schwierigkeiten mit dem Gesetz kommen wollen und womoeglich eine hohe Geldstrafe verlangt wird.

Samstag, 11. Juni 2011

Auslaender verpfeifft Erotikspielzeughersteller bei der Immigration Pattaya

PATTAYA / Thailand: Ein Farang (Auslaender) hat der Polizei in Pattaya geholfen, einen Sex Shop Betreiber in die Falle zu locken. Der Europäer, dessen Name verschwiegen wurde, hatte sich bereit erklärt, in einer Undercover-Mission den englischen Ladeninhaber eines Sex Shops hochgehen zu lassen.

Der Spion betrat die Sex Boutique und kaufte ein paar Sex-Utensilien, danach verständigte er die Polizei, die den Laden durchsuchte und Sexspielzeuge, Lederanzüge, Peitschen, Pornographische Zeitschriften und verschiedene andere Sex-Artikel fanden.

Der Ladeninhaber aus England, Ian Keith Hoskin (61), der seit seit 6 Jahren in einer Werkstatt in Naklua Sex-Spielzeug für Erwachsene herstellt und im Internet und in seinem Shop vertreibt, wurde dabei festgenommen.

In Thailand wird der Verkauf von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt. Keith Hoskin sagte, er hatte keine Ahnung gehabt, dass dies in Thailand illegal ist. Er bezitzt zwar eine Lizenz fuer einen Verkaufsshop von Dessous und deren Herstellung, aber fuer solche Dinge nicht. In Thailand wird der Verkauf und Vertrieb von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Pattayaone.net

Mittwoch, 13. April 2011

Razzia trifft Ladyboys an der Beachroad in Pattaya

Am Montag morgen waren einmal mehr die Ladyboys (Transsexuelle oder auch Kathoeys, wie diese in Thailand genannt werden) an der Reihe. Gleich 20 von den zum Teil recht hübschen Geschöpfen sammelten die Gesetzeshüter so gegen 2 Uhr morgens ein und nahmen sie mit zur Polizeiwache. Hier wurde ihre Identität überprüft.

Die stärkste Keule war dabei jedoch die erste Verwarnung. Sie wurden angehalten, es zu unterlassen, den ahnungslosen Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem sie sexuelle Leistungen anbieten.

Nun, nach dieser doch recht drastischen Erziehungsmaßname wurden sie wieder in die Freiheit bzw. die Coconut-Bar (das ist der Kosename fuer die Beachpromenade) entlassen, um genau da weiter zu machen, wo sie so drastisch unterbrochen worden waren.

Normal waere es eigentlich sinnvoll wenn Ladyboys in einer Bar arbeiten. Erstens sind sie dort registriert, angestellt und bekommen so regelmaessig ein Grundgehalt und sie sind weg von der "Strandpromenade". Besser und klueger ist es, Prostitution zu kontrollieren als zu verbieten. Das macht alles naemlich nur illegaler und gefaehrlicher - wie immer wieder Faelle in den Ladyboys verwickelt sind, zeigen.

Quelle: Pattayaone.net

Freitag, 25. März 2011

Thailand braucht Atomkraft !!! Oder?

Thailand muss ein Kernkraftwerk bauen, da das Land möglicherweise nicht in der Lage sein wird in den nächsten 20 - 30 Jahren genug Energie aus fossilen Brennstoffen zu generieren, sagte der Vorsitzende der Foundation of National Disaster Warning, Smith Dharmasaroja, am Donnerstag. Die Kernenergie ist eine saubere Energie und bietet eine maximale Ausnutzung. Der Bau eines Kernkraftwerks dauert sehr lange und die Menschen müssen nun über die Vor- und Nachteile aufgeklärt werden, sagte Smith.

Er sagte, dass die Strahlung aus dem durch das Erdbeben betroffen Kernkraftwerk in Japan derzeit keinen Einfluss auf Thailand hat, aber es könnte sich bis Ende diesen Jahres ändern, abhängig von der Richtung des Windes.

Die Intensität der radioaktiven Teilchen wird wahrscheinlich abnehmen, aber die Situation müsste dann neu bewertet werden, sagte er.

Bereits vor 30 Jahren kam in Thailand der Gedanke auf, in Atomenergie zu investieren. Als damals jedoch Erdgas im Golf von Siam gefunden wurde, wurde der Plan aufgegeben.
Doch die Wirtschaft Thailands, und somit auch der Stromverbrauch sind überdimensional angestiegen. Seit Jahren gibt es in Thailand Stromsparmaßnahmen auch für private Haushalte.

Bereits im Juni 2007 erklärte der Vorsitzende der Egat, dass bei dem derzeitigen Energiebedarf in Zukunft nicht auf Atomkraftwerke verzichtet werden kann.

Bisher deckt Thailand seinen Energiebedarf zu 70 Prozent aus Erdgas, die restlichen 30 Prozent stammen aus Öl-, Kohle- und Wasserkraft.
Zwei drittel des Erdgas kommt aus thailändischen Quellen. Der Rest wird von den Nachbarn Thailands gekauft. Insgesamt hat Thailand im Jahre 2006 bereits 912 Billion Baht für importierte Energie ausgegeben.
Dagegen erscheint die Kalkulation für ein Sechs Billionen $US Kernkraftwerk fast günstig.

Kernkraft verleiht Ehre und Stolz. Ohne Atomkraft meint Thailand seine Ambition, zu zivilisierten, hochentwickelten Nationen wie Frankreich, Japan oder den USA aufzuschließen, nicht realisieren zu koennen. Sogar Indien, Pakistan, der Iran und Nordkorea nutzen Atomkraft. Da steht drohender Gesichtverlust ins Haus. Wir wollen aber hoffen, das sich der Tag an dem Thailand ein Atomkraftwerk in Betrieb nehmen wird noch bis zum Sankt Nimmerleinstag hinauszieht.

Montag, 28. Februar 2011

Pattaya: Das Schlaraffenland fuer Sextouristen


Der Nabel der sündigen Welt liegt vermutlich in der thailändischen Urlaubsstadt Pattaya. Während tagsüber Touristen und Langzeit-Urlauber am Strand die Hüllen fallen lassen, sind Thais am Abend die nackte Hauptattraktion. Epizentrum der fleischlichen Gelüste ist die “Walking Street”. Hier findet Mann alles, was er für sein gekauftes Sex-Glück braucht.

So mancher Thailand-Urlauber auf einer einsamen Insel fragt sich vielleicht, warum Thailand den Ruf eines Sextourismus-Landes hat. Auf den ersten Blick fällt dort das käufliche Glück auch nicht näher auf. Rote Beleuchtung und ein überdurchschnittlicher Anteil an Thai-Mädchen sind Indizien für die oft als “Chicken-Farm” (Hühnerfarm) bezeichneten Lokale. Dort warten Mädchen und manchmal auch Burschen auf ihre Kundschaft. Geboten wird ein bisschen Spaß beim Würfeln und auf Wunsch auch noch einiges mehr.

Sex in Pattaya

Wen all das nicht interessiert wird auf den kleinen Inseln auch nicht weiter damit behelligt. Wer aber ganze Straßenzüge mit Prostituierten-Theken und Gogo-Bars sucht, der ist in Pattaya gut aufgehoben. Hier ist der Sex-Tourismus in Thailand zu Hause. Am Abend verwandelt sich die Beach-Road im Süden von Pattaya in eine erotische Fußgängerzone. Blinkende Neonreklamen machen auf die sündigen Lokale aufmerksam.

Junge Mädchen und Burschen preisen die Sonderangebote auf großen Tafeln an. Kesse Stewardessen locken die Urlauber in die “Sexy Airline”, knapp bekleidete Polizistinnen werben fürs “Alcatraz”.



In der Walking-Street geht es weitgehend harmlos zu. Schaulustige Urlauberfamilien werden nicht durch entblößte Brüste verschrecken. Nackte Tatsachen gibt es hinter verschlossenen Türen zu sehen.

Wer keine Lust auf Thai-Mädchen sondern auf knackige Thai-Männer hat ist in “Boyz-Town” zwei Straßen weiter gut aufgehoben. Für schwule Männer gibt es dort dasselbe in Grün wie in der Walking Street: Gogo Bars, Massagen mit Happy Ending und Lokale um den “bezahlbaren” Traumprinzen zu finden.

Travestie-Shows zählen bei Touristen aller sexuellen Orientierungen zum beliebten Besichtigungsprogramm in Pattaya.


Ein bisschen Sex und Spaß – und vor allem Spaß beim Sex – sind ja nichts Verwerfliches. Mal ein paar vergnügliche, bezahlte Stunden hat sich schon so mancher Mann vergönnt. In Thailand ist der Spaß im Vergleich zu Mitteleuropa auch besonders billig zu haben.

Von einem netten Plausch, bei dem der eine oder andere Cocktail spendiert wird, über die heiße Nacht mit gemeinsamem Frühstück bis zur wochenlangen “Geschäftsbeziehung” ist alles möglich. Schnell sind sich die Handelspartner einig – die Dame braucht Geld, der Mann etwas Zuneigung, die er in Europa vielleicht nicht bekommt.

Fummeln in der Öffentlichkeit

Aber wo sind die Grenzen des “guten Geschmacks”? Was ist ein absolutes “No Go”? Die Antwort wird bei jedem unterschiedlich ausfallen. Schließlich muss jeder für sich selbst entscheiden wie weit er gehen will und wie weit sein Tun für ihn auch moralisch vertretbar ist.

Ich stelle mir die Frage, ob es manchem Touristen nicht peinlich ist, sich in Pattaya so aufzuführen, wie man es in Europa nie wagen würde. Mit lüsternem Blick in aller Öffentlichkeit den Mädchen unaufhörlich an den Busen und die P**** und den Burschen an den P***** zu greifen. Nicht zu sehen, wie gequält so manches Lächeln der “Errungenschaft” ist. Zu sehen wie der Traum zerplatzt, sich mit Geld über Wochen hinweg Glück erkaufen zu können? Sobald das Geld weg ist ist auch die “Freundin” dahin und strahlt einen anderen Freier aus treuherzigen Thai-Augen an. That’s Business.

Denn Prostitution ist ein hartes Geschäft. Ständig zu lächeln und “lieb” zu sein, auch wenn einen der Typ eigentlich anwidert. Wie groß muss die Not sein, um das mit sich machen zu lassen? Oder wie groß ist die Hoffnung auf ein besseres Leben mit mehr Geld in der Tasche? Zeitlich schnell aber physisch und psychisch in jungen Jahren hart verdientes Geld.

Pattaya – die unwirkliche Stadt

Pattaya ist Sex-Tourismus pur, die Walking-Street ist das Zentrum. Wahrscheinlich ist sie optisch wesentlich harmloser als die Reeperbahn in Hamburg oder die Mädchen in den Fenstern in Amsterdam. Auch das schwule Boyz-Town ist nur ein kurzer Glitzerstreifen im Stadtbild.

Urlauber werden – ob sie nun an Sex-Tourismus interessiert sind oder nicht – auch außerhalb der “Rotlichtbezirke” im Stadtzentrum alle paar Meter an das Sex-Business erinnert. Aus rot beleuchteten Lokalen winken abends Thai-Mädchen oder sind bereits von mehr oder weniger attraktiven Männern in Beschlag genommen. Auf den Straßen sind Begegnungen mit Herren im Greisenalter, eine noch keine 20 Jahre alten Thai-Begleitung an der Hand, unvermeidlich. Auch am Strand bleiben Urlauber vom Sex-Hype nicht verschont und es wird an vielen Ecken hemmungslos gefummelt, als wären die Paare alleine dort.

So ist Pattaya. Eine in allen Beziehungen unwirkliche Stadt, die größte Urlaubsmetropole Südost-Asiens. Unfassbar, unbegreiflich. Familien-Urlaub und Sex-Tourismus an einem Ort. Auch wenn die Stadtverwaltung von Pattaya gerne ein anderes Image aufbauen möchte – weit ist dieser Ansatz noch nicht gediehen. Der Sex-Tourismus in Pattaya blüht, besonders außerhalb der Walking Street.

Sonntag, 23. Januar 2011

Porno? Schneider in Pattaya? Thai-Handykarte?

Bekanntlich ist ja nichts vor mir Sicher und im Internet geht im Grunde auch nichts verloren. Jedenfalls nicht so echt denn immer kommt einer und zerrt das Corpus Delicti wieder ins Rampenlicht.

So auch hier jetzt. Irgendwann bin ich mal beim Recherchieren ueber ein Posting einer Intelligenzbestie mit Namen "Bumbui-Farang" im Nittaya-Forum (ja genau, das ist das welches in wirklichkeit ja das drhouseforum.de ist) gestossen.



Yeah, was für eine Freude... :-)

Urlaub naht. Ich perfektioniere gerade
den Laptop, mache Musik drauf etc., lade Tel.-nummern aufs Kartenhandy.

Phantastisch: Mit Skype am Laptop telefonieren, plus webcam. Verrückt
was in den letzten Jahren technisch machbar wurde! :bravo:

- Welche
Handykarte lade/kaufe ich in Thailnad am besten?
Um dort zu telefonieren. In
welcher Art von Läden?

- Wer weiß einen wirklich guten Schneider in Pat.
der die
aktuellen/modernen Schnitte beherrscht?

- Ist es in Th.
legal die an der Straße angebotenen
Porno-CDs/DVDs zu erwerben? Wenn es sich
um normale
Pornos handelt die also in Dtl. legal sind? Jedenfalls,
vor
ein paar Jahren wurden da welche angeboten, ich weiß
nicht ob das noch so ist.



Ja echt toll was die Technik so drauf hat. Selbst 2009!

Forumsteilnehmer Will antwortet

Was willst denn mit so ner Sch..e?Willst Du in Thailand Urlaub machen oder Dir von Früh bis Abends im Hotel vorm TV einen vor die Möhre locken?

Willi


Gute Frage... naechste Antwort!



nicht alles, was man in Thailand kaufen kann, ist legal, Thailands Anti-Pornographie-Gesetz ist eindeutig, genug notebooks wurden beschlagnahmt, weil Pornobilder drauf waren. gekaufte Filme reichen da auch, besonders scharf sind sie bei selbst gefertigten Pornofotos.




Sehr gut erkannt! Sowas macht man ja auch nicht, pfui deibel!
Ok naechste Runde.



Natürlich gibt es auch die Touristen, die ihre th. Eroberungen am liebsten in Wehrmachtskleidung fotographieren,
hier eine harmlosere Variante, da könnte dann der deutsche Zoll Probleme machen.


Sieht dann so aus:



oder so...



aber meistes eher SO!

Samstag, 4. Dezember 2010

Russische Mafia wird in Thailand aktiver

Eine Depesche der US Botschaft beschreibt, dass Handel und Tourismus die wichtigsten Elemente der bilateralen Beziehung zwischen Rußland und Thailand sind. Thailand ist Russlands Handelspartner Nummer 1 in Südostasien mit mehr als 1 Milliarde US-Dollar.

(Der US-Thai-Handel beträgt über 30 Milliarden US-Dollar). Die Hauptexportgüter nach Thailand sind Stahl, Schrott, Düngemittel, unverarbeitete Mineralien, synthetischer Gummi, Diamanten, Zellstoff und Papier. Thailands Exporte konzentrierten sich auf Zucker, Reis, Edelsteine, Kleidung, Schuhe, eingemachte Nahrungsmittel und Möbel.

Die CP-Gruppe, eine der größten Firmenkonglomerate in Thailand, hat in Rußland in eine Tierfutterfabrik investiert. Der Botschafter stellt fest, dass sein Informant erklärt hätte, dass es nur geringe russische Investitionen in Thailand geben würde, und die wenigen in erster Linie Kleinunternehmen wären.

Die Zahl der russischen Touristen wird als ständig steigend beschrieben. 2008 waren es 300.000 gewesen. Thailand ist Nummer zwei in Asien für russische Touristen. Pattaya ist das Hauptziel der russischer Touristen dort wurde ein Honorarkonsulat eingerichtet. Ein anderes Konsulat folgte in Phuket.

Ein besonders grosses Problem stellt die organisierte Kriminalität dar, die durch russische Kreise nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren in Thailand aufgebaut worden. Eine Reihe von US-Strafverfolgungsbehörden haben Fälle von organisierter Kriminialität von Russen in Thailand gemeinsam mit thailändischen Partnern in Thailand verfolgen.

Darunter das FBI und die DEA (Drogen-Behörde der USA). Ebenso das DHS (Heimatschutz) und die Immigrations-behörde (ICE). Diese berichten, dass russische Täter in zahlreiche Verbrechen verwickelt sind, darunter Erpressung, Geldwäsche, Drogenhandel, Immobilienbetrug, Wirtschaftskriminalität, Menschenschmuggel, Zuhälterei, Fälschungen, Dokumentenfälschungen, Internetbetrug, und illegale Importe von Autos.

Eine Depesche erwähnt besonders bekannt gewordene Fälle wie die Ermordung von Konstantine Povoltski, der 1998 tot in seinem Wagen neben seinen Restaurants gefunden wurde, und der Fall von Bankräubern im Jahr 2003, denen bei der Flucht der Benzin ihres Speedbootes ausgegangen war.

Ein russischer Täter wurde zum Tode verurteilt weil er einen Polizisten erschossen hatte. Februar 2007 wurden zwei russische Frauen ermordet an einem Strand von Jomtien in der Nähe von Pattaya gefunden. Es waren Gerüchte aufgekommen, dass es ein bestellter Mord aus russischen Kreisen gewesen sind. Der jüngste Fall ist die Ermordung eines wohlhabenden russischer Geschäftsmanns durch eine russische Bande.

Die gesamten Depeschen der amerikanischen Botschaft zu den Beziehungen Thailand Russland hier

Russische Depeschen: Hier (in Englisch)

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Stupidedia - Die Wahrheit ueber Thailand

Wiki Leaks hat es ja vorgemacht und etliche Geheimnisse von denen wir schier ueberhaupt nichts wussten und die uns auch nie intertessiert haetten, wenn man es nicht publik gemacht haette. Stupidedia geht noch einen Schritt weiter und klaert ueber die tiefgruendigen und komplizierten Vorgaenge im LOS - dem Land of Smell...sorry Sex... oder nein Schmoll oder wie auch immer auf. Bitte langsam laut mitlesen:

Los gehts:




Thailand, das Land was dich vernichten wird. Es ist eine der großen Weltmächte und in Verbindung mit Kroatien unaufhaltbar. Die Bewohner Thailands haben alle unausprechliche Namen und wer versucht einen Namen auszusprechen stirbt daran. Der Bund mit Kroatien wurde damals bei dem Urknall beschlossen, als die Könige von Thailand und Kroatien einen "Knock" gemacht haben. Dies war gleichzeitig auch der Urknall.

Geographie

Thailand liegt auf dem asiatischen Kontinent. Im Norden bilden die 7 Berge die Grenze zu Zwergien, welches von Schneewittchen regiert wird. Der höchste Berg dieser Gruppe ist der Gipfel der Unwissenheit, welcher gleichzeitig auch die höchste Erhebung des Landes ist.

Der Berg ist weltweit berühmt für seine Form, welche an ein Fragezeichen erinnert. Im Osten des Landes liegt die Borat-Ebene. Die Ebene ist bekannt wegen ihren starken Temperaturschwankungen. Es gibt Hinweise, dass die Pessimisten einmal dort gesiedelt haben. Der Stamm ist aber weitergezogen, da er keine Überlebensmöglichkeit in diesem Gebiet sah, sondern nur sich der sanften art der musik bekannte.

Geschichte

Dank des US-Amerikanischen Militärs, welche die Franzosen bei der Besatzung Südvietnams unterstützten, wurde im Nachbarland zur Entspannung der tapferen Napalm-Bomberpiloten der Sündenbabel Pattaya eröffnet. Heute dürfen dort alle Interessierten preiswert mitbabeln.

Bank-ok

Bank-kok, wahlweise auch Bank-gut oder Bank-schlecht geschrieben (Es hängt von der Höhe der Zinsen ab), ist die größte Stadt Thailands und wird auch das asiatische Zürich genannt. Der Name kommt von der Hohen Bankendichte der Stadt (10 Banken pro km²), welche nur in Vaduz (Liftenstein) und Affenau (Affghanistan) höher ist. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist die große Dichte an Massagestudios. Zurückzuführen ist das darauf, dass alle Straftaten in Bewährungsstrafe umgewandelt werden und die Täter Massagestudios betreiben müssen. Es ist den Wirtschaftsexperten ein Rätsel, wie die 400.000 Massagestudios überleben können. Partnerstädte sind Vaduz, Zürich und Wien. Die Firma Lowcost hat ihren Sitz in Bank-ok

Bad Taya

Bad Taya, auch Stadt der Nutten oder auch Pattaya genannt, liegt zwischen dem Mu-shi-Teil-Land, und dem Bauch-Plateau, welches von Busenhochland nach Norden begrenzt wird. Deutsche Urlauber versuchen meist vergebens, ihre Krankenkasse zur Übernahme der Massagekosten zu bewegen.

Fucket

in alter Rechtschreibung auch Phuket genannt. Insel im südlichen Scham-Bereich, kleiner Ableger von Bad Taya.

Wirtschaft

Thailand ist das markenreichste Wirtschaftsland der Welt. Alle bekannten Marken werden hier produziert, exportiert und vor Ort verkauft. Darunter zählen Lowcoste, Niko, Adider und Adidie, Ralfino Lorraine, Puhmi, Hugo Patron, Jack Wolfspelz, George Bush Aramani, DK-und-warum, und Esst-mehr-Sprit. Außerdem gehört der Export von Luxusuhren, wie Rohklex, Tag-Träumer, Omoga, Brütling, Wucci und Wiesel zu den Hauptgütern. Allerdings sind auch billige Kleidungstücke einer der Hauptexportgüter. Der größte Produzent von Billigkleidung-Logos heißt Lowcoste und beschäftigt über 1.000.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen gehört zu den weltweit größten seiner Branche und ist mit einem Jahresumsatz von Krokodil-Logos, die auf Kleider genäht werden, das bedeutendste Thailands. Weitere wichtige Exportprodukte sind Räucherstäbchen, Keramikfestplatten, Sommerskischuhe und Aschenbecher für Nichtraucher. Thailand wird wirtschadtlich zu den Hauskatzenstaaten gezählt. Wichtigste Wirtschaftszweige sind die Landwirtschaft, Kleiderproduktion und das Bankwesen. Die SVNT (Sicherlich vertraunswürdige Nationalbank Thailands) zählt zu den größten der Welt. Die 2-Euro-Münze stammt aus Thailand und wurde früher als Zahlungsmittel benutzt.

Politik

Die Staatsform Thailands ist die demokratische Anarchie. Staatsoberhaupt ist P. Unk. Der Präsident wird alle 10 Jahre gewählt. Sollte das Volk mit der Amtszeit des Staatsoberhauptes nicht zufrieden gewesen sein, wird dieser öffentlich hingerichtet. Bis jetzt wurden alle Staatsoberhäupter hingerichtet. Momentan (Stand: 2008) laufen die Beitrittsverhandlungen Thailands mit der Europäischen Union. Mit einem Beitritt wird frühesten 2012 gerechnet. Der Staat unterhält enge Beziehungen zu Brasilien. Die Todesstrafe wurde bereits vor 300 Jahren abgeschafft. Drogenhändler werden grundsätzlich mit Einbürgerung bestraft und müssen mind. 5 Jahre ein Massage-Paradies betreiben.

Kolonisation

Die Kolonisation, auch Tourismus genannt, gehört zu den größten Problemen Thailand. Seit Jahren versucht man durch verschiedene Gesetze der Lage Herr zu werden, doch jedes Jahr besetzen zig deutsche und österreiche Touristen weite Teile Thailands (Siehe: Skifahren)da sie bevozugt mit kleinen Jungen und Mädchen kuscheln wollen (Taifun).

Die dort lebende Bevölkerung spricht teilweise schon deutsch und der Anteil an ausländischen Einwohnern nimmt jährlich zu. Seit dem Tsunami im Jahre 2006 gilt Thailand unter Urlaubern als Surferparadies. Das Klima ist sehr gut, was am Klimawandel liegt, der durch das viele Fliegen ausgelöst wird. Seidem gibt es regelmäßig Tsunamis, was das Surfen noch besser möglich macht.

Amtssprache Thailändisch (in Pattaya auch sexisch)
Hauptstadt Ban-cock
Staatsoberhaupt P. Unk
Fläche 131.313 km²
Einwohnerzahl 66.666.666
Bevölkerungsdichte unter 100 Einwohner pro km²
Währung 1Bart (Einzahl), Bärte (Mehrzahl)
Zeitzone Urlaubszeit (UBT)
Kfz-Kennzeichen TH
Internet-TLD .th
Vorwahl +122
Nationalgericht Reis

Montag, 25. Oktober 2010

UFOs ueber Thailand und andere Merkwuerdigkeiten

Manchmal geschehen ja seltsame Dinge in Thailand, oder? Wenn ich mich richtig erinnere sehe ich eigentlich jeden Tag etwas seltsames - LOL! Aber very strange ist mit Sicherheit eine UFO-Sichtung. Es gibt sogar Videodokumente von solchen Erscheinungen. Also scheint es nicht nur am billigen Mekong-Whiskey oder am noch billigeren Lao-Kao (ein beruehmt beruechtigter selbstgebrannter Thaischnaps) zu liegen.

Aber seht selbst und bildet Euch ein eigenes Urteil.

UFO AM 20.JUNI 2010 in den BREAKING NEWS



UFO SICHTUNG 24.JUNI 2010



UFO DOKUMENTATIONEN von einer Thailaendischen UFO Gemeinschaft

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Razzia in der Mandarin A-Go-Go und Short-Time-Bar


Betroffen war eine A-Go Go-Bar n der berüchtigten Soi 6. Gegen Mitternacht führte die Polizei dort eine Razzia durch, bei der 17 Bar-Girls (Tänzerinnen) der Barkeeper und die Firmeninhaberin festgenommen wurden. Beschlagnahmt wurden als Beweismittel eine beträchtliche Anzahl von Kondomen und Gleitmitteln.

Als Lockvogel diente der Polizei dabei ein Farang, der als Undercover-Offizier sich in der Go-Go-Bar im Untergeschoß eine Lady aussuchte und für ein "Short-Time-Trip" 2000 Baht bezahlte.Dazu begab man sich dann in die oberen Stockwerke, wo sich eigens für diese Kurzeit-Abenteuer eingerichtete Zimmer befinden.

Und genau das ist der illegale Punkt. Während im Untergeschoß augenscheinlch ein normale A-Go-Go und Barbetrieb abläuft, wird dieser jedoch in Wiklichkeit dazu benutzt, Kunden zur Short-Time eine Treppe höher zu animieren, was im allgemeinen recht erfolgreich aber verboten ist.

Gegen die Eigentümerin läuft nun ein Verfahren wegen illegaler Prostitution, gegen die 16 weiteren wegen Beihilfe zu dieser.

Auch in Bangkok wird zur Zeit gegen solche Short-Time-Bars vorgegangen.



Quelle: Pattayadailynews

Donnerstag, 12. August 2010

Deutsche Hacker in Thailand festgenommen

Die thailändische Polizei hat zwei Deutsche wegen des Betrugsverdachts und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung festgenommen. Die beiden Deutschen sollen durch das Eindringen in Online Banking Systeme in Europa , den USA und Thailand bis zu 1 Millionen Baht gestohlen haben.

Dominik I., 22, und Dave A., 23, wurden am Wochenende in Bangkok im Bezirk Watthana verhaftet, sagten Beamte der Crime Suppression Division (CSD).

Bei beiden wurden angeblich zwei Bangkok Bank Sparbücher, zwei Bankkarten, zwei Laptops, fünf Handys und ein USB-Speichergerät mit Bank-und Kreditkartentransaktionen Informationen gefunden.

Laut Polizei haben sie im Auftrag einer russischen Bande gehandelt. Durch einen Trojaner haben sie die Zugangsdaten der Opfer erhalten und sie benutzt, um Geld auf ein eigenes Konto zu transferieren. Andere Bandenmitglieder hätten dieses Konto sofort nach der Transaktion an einem Geldautomaten geleert.

Wie blöde muss man eigentlich sein in einem Polizeistaat-Land in dem das komplette Internet kontrolliert und zensiert wird, solch eine Tour abziehen zu wollen?

SAUBLÖDE doch wohl !!!

Samstag, 22. Mai 2010

Rot gegen Gelb - Eine Uebersicht




Die Massenproteste gegen die thailändische Regierung eskalieren. Eine kurze Chronologie:

September 2005: Gründung der konservativen "Volksallianz für Demokratie" (PAD), Demonstrationen der "Gelbhemden" gegen Premier Thaksin Shinawatra, gegen den schwere Korruptionsvorwürfe erhoben werden.

Februar 2006: Ein populärer ehemaliger Förderer Thaksins, Ex-General Chamlong Srimuang, schließt sich der Protestbewegung an.

April 2006: Wahlsieg der Thaksin-Anhänger ("Rothemden")nach Unregelmäßigkeiten gerichtlich annulliert.

September 2006: Militärputsch mit offensichtlicher Billigung der Krone während Auslandsaufenthalts Thaksins.

Mai 2007: Thaksins Partei "Thai Rak Thai" (TRT) ("Thais lieben Thais") gerichtlich aufgelöst.

Dezember 2007: TRT-Nachfolgeorganisation "Partei der Volksmacht" (PPP) wird bei Parlamentswahlen stärkste Kraft.

Jänner 2008: PPP-Chef Samak Sundaravej wird Premier.

Februar 2008: Thaksin kehrt aus dem Exil zurück.

Mai 2008: PAD startet neue Massenproteste gegen "Marionettenregierung" Thaksins.

Juli 2008: Thaksin setzt sich mit seiner Frau nach London ab.

August 2008: Massendemonstrationen gegen Regierung erfassendas ganze Land.

September 2008: Samak wird abgesetzt, offiziell wegen seiner Fernseh-Kochsendung, die mit dem Amt des Regierungschefs "unvereinbar" sei. Thaksins Schwager Somchai Wongsawat wird Premier.

Oktober 2008: Neue PAD-Massenproteste mit Toten und 380 Verletzten, Generalstaatsanwaltschaft beantragt PPP-Auflösung wegen Stimmenkaufs. Thaksin wird in Abwesenheit zu zwei Jahren Haft wegen Korruption verurteilt.

November 2008: Zehntausende Menschen demonstrieren in Bangkok für Thaksin. Parlamentsgebäude umzingelt. Flughafen von Bangkok besetzt.

Dezember 2008: Verfassungsgericht ordnet Auflösung der PPP wegen Wahlbetrugs an. Mit den Stimmen von Überläufern wählt das Parlament Abhisit Vejjajiva zum Premier.

April 2009: Regierungsgegner erzwingen mit Sturm auf Konferenzzentrum Abbruch des ASEAN-Gipfels im Badeort Pattaya. Ausnahmezustand in Bangkok und einigen Landesteilen.

März 2010: Protestierende Rothemden strömen in Bangkok zusammen, um Abhisit aus dem Amt zu jagen. Demonstranten schleudern mit eigenem Blut gefüllte Behälter auf Abhisits Amtssitz.

April 2010: Regierung verhängt in Bangkok den Ausnahmezustand. Militär und Polizei versuchen die Demonstranten aus dem Hauptgeschäftsviertel zu vertreiben, 25 Menschen werden getötet, mehr als 800 verletzt.

Mai 2010: Ein von der Regierung angebotener Kompromiss scheitert. Bei neuen Unruhen werden mehr als 50 Menschen getötet.