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Samstag, 11. Juni 2011

Auslaender verpfeifft Erotikspielzeughersteller bei der Immigration Pattaya

PATTAYA / Thailand: Ein Farang (Auslaender) hat der Polizei in Pattaya geholfen, einen Sex Shop Betreiber in die Falle zu locken. Der Europäer, dessen Name verschwiegen wurde, hatte sich bereit erklärt, in einer Undercover-Mission den englischen Ladeninhaber eines Sex Shops hochgehen zu lassen.

Der Spion betrat die Sex Boutique und kaufte ein paar Sex-Utensilien, danach verständigte er die Polizei, die den Laden durchsuchte und Sexspielzeuge, Lederanzüge, Peitschen, Pornographische Zeitschriften und verschiedene andere Sex-Artikel fanden.

Der Ladeninhaber aus England, Ian Keith Hoskin (61), der seit seit 6 Jahren in einer Werkstatt in Naklua Sex-Spielzeug für Erwachsene herstellt und im Internet und in seinem Shop vertreibt, wurde dabei festgenommen.

In Thailand wird der Verkauf von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt. Keith Hoskin sagte, er hatte keine Ahnung gehabt, dass dies in Thailand illegal ist. Er bezitzt zwar eine Lizenz fuer einen Verkaufsshop von Dessous und deren Herstellung, aber fuer solche Dinge nicht. In Thailand wird der Verkauf und Vertrieb von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Pattayaone.net

Montag, 10. Januar 2011

Russen und ihre Porno-Filmer Ambitionen

Und wieder einmal hat es einen erwischt. Wobei es im Grunde fuer Russen seltsamerweise immer recht glimpflich ausgeht. Waehrend "Westler" zumeist fuer laengere Zeit im Gefaengnis landen und nur gegen hohe Kaution mit anschliessenden, ebenfalls horrenden Geldstrafen wieder auf freien Fuss kommen. Vom Totalverlust der teuren Ausruestung einmal ganz zu schweigen, welche zumeist in den Privatbesitz der beteiligten Polizisten uebergehen. Praktisch - so hat man sich den Kauf der Kamera oder des Laptops fuer den Sohn oder die eigene illegale Sexproduktion gespart.

Hier einmal wieder ein neuer Fall.

Pattaya, the 7th of May 2010 [PDN]: At approximately 6:00am, an unnamed Senior Sergeant from the Pattaya Tourist Police (Walking Street Service Point) was notified by Ms. Namfon (alias) [32] that she had been unwillingly recorded on video by a Russian tourist whilst having sexual relations with the man. Ms. Namfon, a working girl operating out of the Walking Street district, took tourist police to the Diamond Beach Hotel were the alleged incident took place.

Officers preceded to the room of Mr. Dragov Kalin Olegov [32] a Russian national, after a brief discussion with hotel management. Mr. Olegov, still in the room at the time was questioned in relation to the incident before a search of his room was conducted. Inside a small camera/cool bag, officers found a concealed digital video camera that had been positioned to record incidents on the bed through a small hole, created in the side of the bag. Confiscating the evidence, the Tourist police escorted Mr. Olegov and Ms. Namfon to the checkpoint in Walking Street for further questioning

Ms. Namfon explained that she had met Mr. Olegov at a bar on Walking Street before agreeing to sexually service him at his nearby hotel room. During proceedings, Ms. Namfon inquired as to the purpose of a bag that was positioned on-top of a wardrobe, suspiciously pointing at the bed, to which she said Mr. Olegov gave no reply. Ms. Namfon stated that she immediately investigated the bag, finding a digital video camera concealed inside. Ms. Namfon revealed that she ended proceedings upon discovering the camera, contacting a friend for some support before deciding to go to police.

Under interrogation by the Tourism Police, Mr. Olegov did not reveal anything in relation to the serious charges being alleged against him. The 8gb memory card was confiscated by police before he was escorted to the Pattaya Police Station for further judicial proceedings.



Also kurz und knapp, im Grunde eine gute Idee seine Kamera derart zu verstecken. Wenngleich es auch ein alter Hut ist. Sowas kennt man ja wenn man frueher Kurt Felix und Paola bei der versteckten Kamera geschaut hat. Wie jedoch besagte "Freelancer" Lady hinter das Geheimnis kam ist eimal eine andere Geschichte. Ich denke mal eher das der "Filmer" irgendwann mal etwas an dem Versteck zu tun hatte - wie zb. einschalten oder positionieren. Da faellt man dann schonmal auf wenn man mitten in der Aktion aufsteht und dergleichen tun. Dumm gelaufen - und nicht sehr clever. Profis drehen ihre Filme mit Thailadys natuerlich auch nicht in Thailand. Das machen nur Idioten.

Freitag, 10. Dezember 2010

China schaltet 60.000 pornografische Webseiten ab

China said Thursday that authorities had shut down more than 60,000 pornographic websites as part of a year-long crackdown on lewd online content, as Beijing moves to tighten control over the Internet. "By the end of November, we had inspected 1.8 million websites, and closed down more than 60,000 unsound websites that spread porn," Wang Chen, minister for the press office of the State Council, China's cabinet, told reporters.

He added that authorities had jailed 58 people for at least five years in the crackdown on lewd online and mobile phone content that was launched in December last year.

China, which has the world's largest online population with 450 million users, operates a vast web censorship system sometimes known as the "Great Firewall of China".

The government says it censors the Internet to curb "unhealthy" content including porn and violence, but critics counter that it is mainly trying to prevent the posting of information that challenges the ruling Communist Party.

Still, emboldened Chinese web users have made the Internet a new forum to, among other things, express opinions in a freewheeling way rarely seen in the strictly government-controlled traditional media.

Wang said the crackdown would continue as violence and pornography would not disappear from the Internet.

"This special operation to rectify online pornography and vulgar content has not come to an end -- this is a protracted war," he said.


60 000 Porno-Webseiten von China wurden also abgeschaltet. Wow! Klingt richtig toll. Man sollte dazu aber wissen, das die Chinesen ueberall aeusserst fleissig und geschaeftstuechtig sind. China hat eines der groessten Porno-Netzwerke im Internet ueberhaupt. Wer sich ein bischen auskennt und des Chinesischen maechtig, kann sich einmal auf die Suche machen. Das Netz ist ziemlich abgegrenzt von unseren westlichen Seiten, da Domains fast ausschliesslich in chinesisch aufgerufen werden muessen. Man schaetzt das es mehrere Millionen im eher 3 ste3lligen Bereich !!! an chinesisch sprachige Porno-Webseiten im Internet gibt. Zumeist Pay-Seiten - denn kostenlos gibts bei den Chinesen selten etwas. Noch nicht mal Glueckskekse.

60.000 Pornoseiten geschlossen und 350 Millionen Texte, Fotos und Videos gelöscht: China reinigt das World Wide Web, so ein Regierungssprecher. Die Operation war Teil einer auf mehrere Jahre ausgelegten Aktion, in deren Rahmen "unzüchtige" Inhalte aus dem Netz entfernt werden sollten.

"Die mühsam erkämpften Erfolge haben das Internet weiter gereinigt", feierte Staatsrats-Sprecher Wang Chen den Erfolg. Im Zuge der vor einem Jahr gestarteten Kampagne gegen Internet-Pornographie seien 5000 Personen bestraft worden.


Wang äußerte sich nicht zu sensiblen politischen Inhalten, aber das Vorgehen gegen Pornografie schließt in China gewöhnlich auch Veröffentlichungen ein, die von den Ansichten der herrschenden Kommunistischen Partei abweichen.

China gilt als das Land mit den meisten Internetnutzern. Ihre Anzahl wird auf über 420 Millionen geschätzt. Die Regierung der Volksrepublik zensiert seit geraumer Zeit zahlreiche Inhalte im Netz. Dies geschieht zum Teil mit der Installation einer Filtersoftware auf öffentlichen Computern. Offizielle Stellen geben an, dass dadurch "ungesunde" Teile herausgefiltert werden sollen, beispielsweise Pornografie und Gewalt. Kritiker sehen in der Zensur jedoch ein Mittel, um die regierende kommunistische Partei zu schützen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

4 Japaner drehen Porno auf Cebu



Pornodreh auf Cebu: Japaner sollen 12 Jahre ins Gefängnis!

Die Radiostation dzBB, berichtete das vier Japaner, Mittwoch Abend in Lapu-Lapu Stadt inhaftiert wurden. Ihnen droht neben laengerer Inhaftierung eine Geldstrafe, ein Eintrag auf der schwarze Liste und somit Zwangsabschiebung.

Sie wurden von der Polizei gegen 5.00 Uhr Spaetnachmittags dabei ertappt, als sie auf der Supla Insel, nahe den Vogelschutzgebiet in der Oeffentlichkeit eine Pornoszene drehten.

Die drei Männer wurden zuerst als Yokomiso Masashi, Takimoto Yoichiro,40 und Izuno Ihirwaki, 24; und die Frau als Miyawaki Yuki, 26 indentifiziert.

Es wurden 2 DV-Videokassetten und fuenf Kamera sichergestellt, sowie eine groessere Anzahl von Kondomen. Die Videobaender enthielten bereits diverse Szenen welche sexuelle Handlungen der Beteiligten zeigten.
Die Japaner planten einen Aufenthalt von insgesamt 10 Tagen auf Lapu-Lapu. Gebucht wurde desweiteren auch ein, aus Gruenden der Diskretion nicht naeher bezeichnetes Luxushotel in Cebu-City.

Unterstaatssekretär Phineas Alburo sagte „ Dieses ist eine kriminelle Handlung und wir wünschen das die volle Kraft des Gesetzes, gegen die Verdächtigen angewand wird,“

Geronimo Rosas, der Direktor der Immigration (BI) für zentrale Visa, sagte, er wolle sicherstellen, dass die vier, wie auch alle anderern ausländischen Besucher, welche vorhaben auf den Philippinen pornografisches Material anzufertigen auf die schwarze Liste gesetzt werden! Den dies ist ein Verstoss gegen geltente philippinische Gesetze!

Einer der Angeklagten, Yokomiso Masashi erklaerte gegenueber Reportern, sie haetten nichts boeses getan. Sondern wollten lediglich "zum Spass" ihr privates Treiben filmen.

Die Vier "Pornoproduzenten" erwartet eine Geldstrafe bis zu P12,000 und bis 12 Jahre im Gefängnis für „unmoralische Handlungen, obszöne Publikationen und Anfertigen und Verbreiten von Pornografie.“