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Samstag, 27. August 2011

Regierung Yinglak schlaegt zu: Neue Moralpolizei an Pattayas Beachroad

Die Polizei in der "internationalen" Feriendestination Pattaya hat eine neue Spezialtruppe ins Leben gerufen. Die „Social Crackdown“ Truppe hat die Aufgabe, das „Herumlungern“ von Maennern und Frauen an der Beach Road zu unterbinden.

Die neue Spezialtruppe zur Saeuberung der Beach Road des als "Spassbades" bekannten Badeortes, soll vor antisozialen Menschen schuetzen und hat am bereits gleich am Wochenende zugeschlagen, berichtet die lokale Presse. Am Samstag wurden 26 Personen, sechzehn Frauen und zehn „Maenner“, voruebergehend festgenommen.

Alle Personen wurden wegen „Herumlungerns“ an der Beach Road festgenommen und auf die Polizeistation gebracht. Die Personen wurden nach einer muendlichen Belehrung und Zahlen einer kleinen Geldbuße wieder auf freien Fuß gesetzt und waren kurz danach wieder an der Beach Road unterwegs.

Eines muss man den Thais lassen. Sie verstehen es, Aktionen zu unternehmen, die Touristen begeistern.
demnaechst vielleicht nicht mehr zu sehen: Qualitaetstourist an der Pattaya-Beach

Mittwoch, 22. Juni 2011

Polizei Pattaya: Keine Prostitution an der Beach

Am Montag gegen Mitternacht unternahm die Polizei entlang der Strandpromenade der Beach Road eine Razzia. Hierbei wurden ca. 50 freiberufliche Prostituierte bzw. Lady-Boys festgenommen.

Die Razzia wurde aufgrund zahlreicher Beschwerden von Touristen, Anwohnern und vor allem Barbesitzer eingeleitet. Die Beschwerden bezogen sich auf Belästigung und Raub.

Bei der Aktion wurden ca. 50 "Straftäter", sowohl weibliche Prostituierte als auch Lady-Boys festgenommen, die auf der Promenade zwischen Nord und Süd ihren Geschäften nachgegangen waren. Die meisten jedoch konnten fliehen, da die Buschtrommeln hierzulande vortrefflich funktionieren und vor dem Polizeieingriff gewarnt hatten. Nun wird auch geprüft, ob die 50 Festgenommenen auch noch in andere Straftaten verwickelt sind.

Die ist nicht das erste mal, daß die Polizei versucht, die Beach Road von "Freiberuflern" (Anmerkung: Die Promenade wird daher auch verächtlich als "Coconut-Bar" bezeichnet.) zu säubern. Am Ende werden wohl alle mit einer Geldbuße von 500 Baht belegt und frei gelassen.

Dieses Spiel bedeutet für die Polizei eine Einnahme von 25.000 Baht und einen guten Eindruck bei ihren Vorgesetzten. Die "Täter", da nun noch ärmer, kommen zwangläufig nach kürzester Zeit wieder zurück. Selbst Freiheitsstrafen würden da nicht helfen und sind auch nicht durchführbar, da die Gefängnisse bereits jetzt notorisch überfüllt sind und hierzu nicht ausreichen würden.

Die einzige Hoffnung eines Erfolges ist, dass die Touristen das Risiko nicht eingehen wollen, sich mit den, als "kriminell Abgestempelten" einzulassen und sich eher doch weitgehend in die lokalen Bars oder Clubs begeben.



Quelle: Pattayadailynews

Samstag, 11. Juni 2011

Auslaender verpfeifft Erotikspielzeughersteller bei der Immigration Pattaya

PATTAYA / Thailand: Ein Farang (Auslaender) hat der Polizei in Pattaya geholfen, einen Sex Shop Betreiber in die Falle zu locken. Der Europäer, dessen Name verschwiegen wurde, hatte sich bereit erklärt, in einer Undercover-Mission den englischen Ladeninhaber eines Sex Shops hochgehen zu lassen.

Der Spion betrat die Sex Boutique und kaufte ein paar Sex-Utensilien, danach verständigte er die Polizei, die den Laden durchsuchte und Sexspielzeuge, Lederanzüge, Peitschen, Pornographische Zeitschriften und verschiedene andere Sex-Artikel fanden.

Der Ladeninhaber aus England, Ian Keith Hoskin (61), der seit seit 6 Jahren in einer Werkstatt in Naklua Sex-Spielzeug für Erwachsene herstellt und im Internet und in seinem Shop vertreibt, wurde dabei festgenommen.

In Thailand wird der Verkauf von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt. Keith Hoskin sagte, er hatte keine Ahnung gehabt, dass dies in Thailand illegal ist. Er bezitzt zwar eine Lizenz fuer einen Verkaufsshop von Dessous und deren Herstellung, aber fuer solche Dinge nicht. In Thailand wird der Verkauf und Vertrieb von Sex-Artikeln strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Pattayaone.net

Mittwoch, 13. April 2011

Razzia trifft Ladyboys an der Beachroad in Pattaya

Am Montag morgen waren einmal mehr die Ladyboys (Transsexuelle oder auch Kathoeys, wie diese in Thailand genannt werden) an der Reihe. Gleich 20 von den zum Teil recht hübschen Geschöpfen sammelten die Gesetzeshüter so gegen 2 Uhr morgens ein und nahmen sie mit zur Polizeiwache. Hier wurde ihre Identität überprüft.

Die stärkste Keule war dabei jedoch die erste Verwarnung. Sie wurden angehalten, es zu unterlassen, den ahnungslosen Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem sie sexuelle Leistungen anbieten.

Nun, nach dieser doch recht drastischen Erziehungsmaßname wurden sie wieder in die Freiheit bzw. die Coconut-Bar (das ist der Kosename fuer die Beachpromenade) entlassen, um genau da weiter zu machen, wo sie so drastisch unterbrochen worden waren.

Normal waere es eigentlich sinnvoll wenn Ladyboys in einer Bar arbeiten. Erstens sind sie dort registriert, angestellt und bekommen so regelmaessig ein Grundgehalt und sie sind weg von der "Strandpromenade". Besser und klueger ist es, Prostitution zu kontrollieren als zu verbieten. Das macht alles naemlich nur illegaler und gefaehrlicher - wie immer wieder Faelle in den Ladyboys verwickelt sind, zeigen.

Quelle: Pattayaone.net

Montag, 28. Februar 2011

Pattaya: Das Schlaraffenland fuer Sextouristen


Der Nabel der sündigen Welt liegt vermutlich in der thailändischen Urlaubsstadt Pattaya. Während tagsüber Touristen und Langzeit-Urlauber am Strand die Hüllen fallen lassen, sind Thais am Abend die nackte Hauptattraktion. Epizentrum der fleischlichen Gelüste ist die “Walking Street”. Hier findet Mann alles, was er für sein gekauftes Sex-Glück braucht.

So mancher Thailand-Urlauber auf einer einsamen Insel fragt sich vielleicht, warum Thailand den Ruf eines Sextourismus-Landes hat. Auf den ersten Blick fällt dort das käufliche Glück auch nicht näher auf. Rote Beleuchtung und ein überdurchschnittlicher Anteil an Thai-Mädchen sind Indizien für die oft als “Chicken-Farm” (Hühnerfarm) bezeichneten Lokale. Dort warten Mädchen und manchmal auch Burschen auf ihre Kundschaft. Geboten wird ein bisschen Spaß beim Würfeln und auf Wunsch auch noch einiges mehr.

Sex in Pattaya

Wen all das nicht interessiert wird auf den kleinen Inseln auch nicht weiter damit behelligt. Wer aber ganze Straßenzüge mit Prostituierten-Theken und Gogo-Bars sucht, der ist in Pattaya gut aufgehoben. Hier ist der Sex-Tourismus in Thailand zu Hause. Am Abend verwandelt sich die Beach-Road im Süden von Pattaya in eine erotische Fußgängerzone. Blinkende Neonreklamen machen auf die sündigen Lokale aufmerksam.

Junge Mädchen und Burschen preisen die Sonderangebote auf großen Tafeln an. Kesse Stewardessen locken die Urlauber in die “Sexy Airline”, knapp bekleidete Polizistinnen werben fürs “Alcatraz”.



In der Walking-Street geht es weitgehend harmlos zu. Schaulustige Urlauberfamilien werden nicht durch entblößte Brüste verschrecken. Nackte Tatsachen gibt es hinter verschlossenen Türen zu sehen.

Wer keine Lust auf Thai-Mädchen sondern auf knackige Thai-Männer hat ist in “Boyz-Town” zwei Straßen weiter gut aufgehoben. Für schwule Männer gibt es dort dasselbe in Grün wie in der Walking Street: Gogo Bars, Massagen mit Happy Ending und Lokale um den “bezahlbaren” Traumprinzen zu finden.

Travestie-Shows zählen bei Touristen aller sexuellen Orientierungen zum beliebten Besichtigungsprogramm in Pattaya.


Ein bisschen Sex und Spaß – und vor allem Spaß beim Sex – sind ja nichts Verwerfliches. Mal ein paar vergnügliche, bezahlte Stunden hat sich schon so mancher Mann vergönnt. In Thailand ist der Spaß im Vergleich zu Mitteleuropa auch besonders billig zu haben.

Von einem netten Plausch, bei dem der eine oder andere Cocktail spendiert wird, über die heiße Nacht mit gemeinsamem Frühstück bis zur wochenlangen “Geschäftsbeziehung” ist alles möglich. Schnell sind sich die Handelspartner einig – die Dame braucht Geld, der Mann etwas Zuneigung, die er in Europa vielleicht nicht bekommt.

Fummeln in der Öffentlichkeit

Aber wo sind die Grenzen des “guten Geschmacks”? Was ist ein absolutes “No Go”? Die Antwort wird bei jedem unterschiedlich ausfallen. Schließlich muss jeder für sich selbst entscheiden wie weit er gehen will und wie weit sein Tun für ihn auch moralisch vertretbar ist.

Ich stelle mir die Frage, ob es manchem Touristen nicht peinlich ist, sich in Pattaya so aufzuführen, wie man es in Europa nie wagen würde. Mit lüsternem Blick in aller Öffentlichkeit den Mädchen unaufhörlich an den Busen und die P**** und den Burschen an den P***** zu greifen. Nicht zu sehen, wie gequält so manches Lächeln der “Errungenschaft” ist. Zu sehen wie der Traum zerplatzt, sich mit Geld über Wochen hinweg Glück erkaufen zu können? Sobald das Geld weg ist ist auch die “Freundin” dahin und strahlt einen anderen Freier aus treuherzigen Thai-Augen an. That’s Business.

Denn Prostitution ist ein hartes Geschäft. Ständig zu lächeln und “lieb” zu sein, auch wenn einen der Typ eigentlich anwidert. Wie groß muss die Not sein, um das mit sich machen zu lassen? Oder wie groß ist die Hoffnung auf ein besseres Leben mit mehr Geld in der Tasche? Zeitlich schnell aber physisch und psychisch in jungen Jahren hart verdientes Geld.

Pattaya – die unwirkliche Stadt

Pattaya ist Sex-Tourismus pur, die Walking-Street ist das Zentrum. Wahrscheinlich ist sie optisch wesentlich harmloser als die Reeperbahn in Hamburg oder die Mädchen in den Fenstern in Amsterdam. Auch das schwule Boyz-Town ist nur ein kurzer Glitzerstreifen im Stadtbild.

Urlauber werden – ob sie nun an Sex-Tourismus interessiert sind oder nicht – auch außerhalb der “Rotlichtbezirke” im Stadtzentrum alle paar Meter an das Sex-Business erinnert. Aus rot beleuchteten Lokalen winken abends Thai-Mädchen oder sind bereits von mehr oder weniger attraktiven Männern in Beschlag genommen. Auf den Straßen sind Begegnungen mit Herren im Greisenalter, eine noch keine 20 Jahre alten Thai-Begleitung an der Hand, unvermeidlich. Auch am Strand bleiben Urlauber vom Sex-Hype nicht verschont und es wird an vielen Ecken hemmungslos gefummelt, als wären die Paare alleine dort.

So ist Pattaya. Eine in allen Beziehungen unwirkliche Stadt, die größte Urlaubsmetropole Südost-Asiens. Unfassbar, unbegreiflich. Familien-Urlaub und Sex-Tourismus an einem Ort. Auch wenn die Stadtverwaltung von Pattaya gerne ein anderes Image aufbauen möchte – weit ist dieser Ansatz noch nicht gediehen. Der Sex-Tourismus in Pattaya blüht, besonders außerhalb der Walking Street.

Sonntag, 23. Januar 2011

Porno? Schneider in Pattaya? Thai-Handykarte?

Bekanntlich ist ja nichts vor mir Sicher und im Internet geht im Grunde auch nichts verloren. Jedenfalls nicht so echt denn immer kommt einer und zerrt das Corpus Delicti wieder ins Rampenlicht.

So auch hier jetzt. Irgendwann bin ich mal beim Recherchieren ueber ein Posting einer Intelligenzbestie mit Namen "Bumbui-Farang" im Nittaya-Forum (ja genau, das ist das welches in wirklichkeit ja das drhouseforum.de ist) gestossen.



Yeah, was für eine Freude... :-)

Urlaub naht. Ich perfektioniere gerade
den Laptop, mache Musik drauf etc., lade Tel.-nummern aufs Kartenhandy.

Phantastisch: Mit Skype am Laptop telefonieren, plus webcam. Verrückt
was in den letzten Jahren technisch machbar wurde! :bravo:

- Welche
Handykarte lade/kaufe ich in Thailnad am besten?
Um dort zu telefonieren. In
welcher Art von Läden?

- Wer weiß einen wirklich guten Schneider in Pat.
der die
aktuellen/modernen Schnitte beherrscht?

- Ist es in Th.
legal die an der Straße angebotenen
Porno-CDs/DVDs zu erwerben? Wenn es sich
um normale
Pornos handelt die also in Dtl. legal sind? Jedenfalls,
vor
ein paar Jahren wurden da welche angeboten, ich weiß
nicht ob das noch so ist.



Ja echt toll was die Technik so drauf hat. Selbst 2009!

Forumsteilnehmer Will antwortet

Was willst denn mit so ner Sch..e?Willst Du in Thailand Urlaub machen oder Dir von Früh bis Abends im Hotel vorm TV einen vor die Möhre locken?

Willi


Gute Frage... naechste Antwort!



nicht alles, was man in Thailand kaufen kann, ist legal, Thailands Anti-Pornographie-Gesetz ist eindeutig, genug notebooks wurden beschlagnahmt, weil Pornobilder drauf waren. gekaufte Filme reichen da auch, besonders scharf sind sie bei selbst gefertigten Pornofotos.




Sehr gut erkannt! Sowas macht man ja auch nicht, pfui deibel!
Ok naechste Runde.



Natürlich gibt es auch die Touristen, die ihre th. Eroberungen am liebsten in Wehrmachtskleidung fotographieren,
hier eine harmlosere Variante, da könnte dann der deutsche Zoll Probleme machen.


Sieht dann so aus:



oder so...



aber meistes eher SO!

Montag, 10. Januar 2011

Russen und ihre Porno-Filmer Ambitionen

Und wieder einmal hat es einen erwischt. Wobei es im Grunde fuer Russen seltsamerweise immer recht glimpflich ausgeht. Waehrend "Westler" zumeist fuer laengere Zeit im Gefaengnis landen und nur gegen hohe Kaution mit anschliessenden, ebenfalls horrenden Geldstrafen wieder auf freien Fuss kommen. Vom Totalverlust der teuren Ausruestung einmal ganz zu schweigen, welche zumeist in den Privatbesitz der beteiligten Polizisten uebergehen. Praktisch - so hat man sich den Kauf der Kamera oder des Laptops fuer den Sohn oder die eigene illegale Sexproduktion gespart.

Hier einmal wieder ein neuer Fall.

Pattaya, the 7th of May 2010 [PDN]: At approximately 6:00am, an unnamed Senior Sergeant from the Pattaya Tourist Police (Walking Street Service Point) was notified by Ms. Namfon (alias) [32] that she had been unwillingly recorded on video by a Russian tourist whilst having sexual relations with the man. Ms. Namfon, a working girl operating out of the Walking Street district, took tourist police to the Diamond Beach Hotel were the alleged incident took place.

Officers preceded to the room of Mr. Dragov Kalin Olegov [32] a Russian national, after a brief discussion with hotel management. Mr. Olegov, still in the room at the time was questioned in relation to the incident before a search of his room was conducted. Inside a small camera/cool bag, officers found a concealed digital video camera that had been positioned to record incidents on the bed through a small hole, created in the side of the bag. Confiscating the evidence, the Tourist police escorted Mr. Olegov and Ms. Namfon to the checkpoint in Walking Street for further questioning

Ms. Namfon explained that she had met Mr. Olegov at a bar on Walking Street before agreeing to sexually service him at his nearby hotel room. During proceedings, Ms. Namfon inquired as to the purpose of a bag that was positioned on-top of a wardrobe, suspiciously pointing at the bed, to which she said Mr. Olegov gave no reply. Ms. Namfon stated that she immediately investigated the bag, finding a digital video camera concealed inside. Ms. Namfon revealed that she ended proceedings upon discovering the camera, contacting a friend for some support before deciding to go to police.

Under interrogation by the Tourism Police, Mr. Olegov did not reveal anything in relation to the serious charges being alleged against him. The 8gb memory card was confiscated by police before he was escorted to the Pattaya Police Station for further judicial proceedings.



Also kurz und knapp, im Grunde eine gute Idee seine Kamera derart zu verstecken. Wenngleich es auch ein alter Hut ist. Sowas kennt man ja wenn man frueher Kurt Felix und Paola bei der versteckten Kamera geschaut hat. Wie jedoch besagte "Freelancer" Lady hinter das Geheimnis kam ist eimal eine andere Geschichte. Ich denke mal eher das der "Filmer" irgendwann mal etwas an dem Versteck zu tun hatte - wie zb. einschalten oder positionieren. Da faellt man dann schonmal auf wenn man mitten in der Aktion aufsteht und dergleichen tun. Dumm gelaufen - und nicht sehr clever. Profis drehen ihre Filme mit Thailadys natuerlich auch nicht in Thailand. Das machen nur Idioten.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Razzia in der Mandarin A-Go-Go und Short-Time-Bar


Betroffen war eine A-Go Go-Bar n der berüchtigten Soi 6. Gegen Mitternacht führte die Polizei dort eine Razzia durch, bei der 17 Bar-Girls (Tänzerinnen) der Barkeeper und die Firmeninhaberin festgenommen wurden. Beschlagnahmt wurden als Beweismittel eine beträchtliche Anzahl von Kondomen und Gleitmitteln.

Als Lockvogel diente der Polizei dabei ein Farang, der als Undercover-Offizier sich in der Go-Go-Bar im Untergeschoß eine Lady aussuchte und für ein "Short-Time-Trip" 2000 Baht bezahlte.Dazu begab man sich dann in die oberen Stockwerke, wo sich eigens für diese Kurzeit-Abenteuer eingerichtete Zimmer befinden.

Und genau das ist der illegale Punkt. Während im Untergeschoß augenscheinlch ein normale A-Go-Go und Barbetrieb abläuft, wird dieser jedoch in Wiklichkeit dazu benutzt, Kunden zur Short-Time eine Treppe höher zu animieren, was im allgemeinen recht erfolgreich aber verboten ist.

Gegen die Eigentümerin läuft nun ein Verfahren wegen illegaler Prostitution, gegen die 16 weiteren wegen Beihilfe zu dieser.

Auch in Bangkok wird zur Zeit gegen solche Short-Time-Bars vorgegangen.



Quelle: Pattayadailynews

Donnerstag, 16. September 2010

Finnischer Pädophiler in Pattaya verhaftet

Mr. Venaeinen, ein 65 jähriger Mann finnischer Nationalität wurde gestern in Pattaya verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, sexuelle Beziehungen zu einem 14-jährigem Mädchen unterhalten zu haben.

Bei einer Razzia in seinem Appartement wurden unter anderem auch 10 DVDs pornographischen Inhalts, 5 Packungen Viagra und 10 Kondome beschlagnahmt.

Die Polizei wurde auf den Fall aufmerksam, als die Mutter des 14-jährigen "Opfers" Anzeige erstattete und behauptete, der Mann habe das Kind zu sexuellen Handlungen gezwungen. Daraufhin beobachtete die Polizei die Aktivitäten des Mannes für mehrere Monate und stellten dann den Haftbefehl aus. Der Finne bestreitet jedoch alle Vorwürfe und gab zu Protokoll, dass er nie mit der 14-jährigen involviert war.

Quelle: Pattayadailynews

Sonntag, 29. November 2009

Thailand macht Ernst: Razzia in Deutscher Videothek



Bei einer Polizei Razzia wurde am 28.11.2009 die Deutsche Videothek in der 3 th. Road. durchsucht.

Dabei wurden 10,380 CD’s and DVD’s (!!!) , sowie Computer , Printer und Software entdeckt und beschlagnahmt die zur illegalen Herstellung der DVD`s benutzt wurden. Ferner wurden auch Computersoftware und Spiele illegal kopiert !

Khun Waree der Shop Besitzer Alter 40 und Khun Ankana , Angestellter , Alter 30 Jahre wurden festgenommen. Es soll ein Gesamt-Schaden von über 2 Millionen Bath entstanden sein.

Ermittelt wird jetzt auch gegen den Deutschen Investor.

Dies war der erste groessere Schlag gegen Auslaender, die sich in Thailand gegen das Copyright strafbar gemacht haben. Seit mehreren Wochen wurden in Pattaya bereits Stichproben gemacht. Die Videothek war aber bereits seit laengerer Zeit unter Beobachtung.

Der Investor stellte sein "Geschaeft" zur selben Zeit bei Ebay zum Verkauf ein.



Eine nicht all zu schoene Entwicklung fuer Filmfans in Thailand und im speziellen in Pattaya. Zumal dies erst der Anfang einer unkontrollierbaren Kette von "Razzien" sein wird, die irgendwann frueher oder spaeter auch Privatkunden treffen kann. Zumal im Fall der Faelle die Polizeibehoerden auch die Kundenkarteien in die Haende bekommen.

Allerdings muss man auch sagen, wer heute noch seine Filme in der Videothek abholt ist selbst daran Schuld. Wofuer gibt es das Internet oder mobile Festplatten ;-)